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Alt 22.09.2011, 17:30   #1
Havald
Forenbarkeeper
 
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Standard Willkommen im Hav´s (Einrichtungsideensammlung)

Da der Wunsch geäußert wurde eine bessere Vorstellung zu bekommen wie es eigentlich in unser Forenbar aussieht ,eröffne ich dafür nun einen Thread.

Hier schonmal einige Dinge:

Die Barverfügt über einen langen Tresen aus dunklem Rotholz ,sie hat eine Hohe Decke (Immerhin befindet sich ein Baum in Ihr , ich bedanke mich bei Val fürs pflanzes des Baumes)

Sie verfügt außerdem über einen kleinen Außenbereich mit Lagerfeuer , dort dienen Baumstämme und Cowboystühle als Sitzgelegenheit.

Vom Tresen aus gesehen auf der rechten Seite befindet sich ein leicht abgetrennter Zweiter bereich , über drei Stufen kann man diesen betreten ,dort befindet sich unter anderem ein Billardtisch mit einem roten Bezug der seine besten Tage schon hinter sich hat.

Hinter dem Tresen befindet sich eine Klappe im Boden unter der sich eine Treppe die in den Keller führt befindet ,dort hat allerdings nur der Wirt und seine Vertretung Django Zugangsberechtigung, aufmerksamen Gästen wird allerdings nicht entgangen sein ,dass dort frisches blut gezapft wird.



Soviel erstmal von mir , ich bin für weitere Vorschläge offen

Ich möchte noch anmerken das dies kein RP-thread im eigentlichen Sinne ist ,
Das Bar RP findet weiterhin im Forenchat statt

zum Wohl
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Ein Engel der nicht etwa vom Himmel gefallen ist , sondern vielmehr gemächlich nach unten schlenderte.

Geändert von Havald (22.09.2011 um 17:37 Uhr)
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Alt 23.09.2011, 16:51   #2
Django
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Wenn man durch die Chatgasse läuft, fällt zunächst folgendes auf. Die Nacht ist etwas dunkler als üblich, die Geräusche gedämpfter, eine vage Insel eines rötlich lodernden Lichts dringt zuerst an das Auge des Spaziergängers. Je näher man kommt, desto deutlicher werden die blakenden Flammen, die an gelochtem Edelstahl, der sich langsam schwärzlich färbt lecken erkennbar. Der Eingangbereich des Hav´s. Die Heizpilze sind für diejenigen gedacht, die darauf warten, daß sich die stahlverstärkten Eichenbohlen öffnen, die als Türen ins Heiligtum fungieren. Wenn die Alarmanlage deaktiviert ist, werden sieben Riegel zurückgefahren, die ähnlich wie eine Tresorschließung tief ins Mauerwerk eingreifen. Die Tür ist so dick, daß es einfacher wäre, ein Loch in die Mauer zu sprengen, als die Tür kleinzukriegen. Doch ist sie erst einmal offen, dann offenbart das Hav´s, daß es mehr ist als nur eine trutzige Festung, die es zu erstürmen gilt, mehr als ein Hideout der Klasse 10. Sobald die Türen nach innen schwingen, fühlt man sich wie Seth Gecko und möchte mit ihm ausrufen:
"Hier könnt ich Stammgast werden!"

Der Boden des Eingangsbereichs besteht aus dunkel gebrannten Lehmziegeln, etwas unregelmäßig aber sehr rustikal anzusehen. Damen mit Stöckelschuhen wird zu größerer Aufmerksamkeit geraten. Die Wände sind rauh verputzt in einem dunklen Ocker, was gut zu dem Boden passt. Der Garderobenständer direkt neben dem Eingangsbereich ist ein alter Galgenbaum, in den in regelmäßigen Abständen schmiedeeisene Haken getrieben sind. Links nach dem Eingangsbereich zweigt ein kleiner Gang ab, der zu den erstaunlich sauberen und modernen Toiletten führt. Die Wände dieser sind geschmackvoll mit hell- und dunkelblauen Mosaikfliesen gehighlightet, die Grundstimmung ist jedoch ein Cremeweiß, was sich auch in den eckig gestalteten Wasch- und Toilettenbecken fortsetzt. Eine Kasettendecke aus Weißeiche mit versteckten Strahlern, die ein weiches Licht liefern und chromblitzende, spartanische Armaturen verstärken den Eindruck in der Restauranttoilette eines eleganten New Yorker Clubs der 80er Jahre zu sein. Über den Toiletteneingängen ist ein Schild angebracht, das die Gäste darum bittet, nur in menschlicher Form auf die Toilette zu gehen.
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Geändert von Django (27.09.2011 um 07:14 Uhr)
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Alt 27.09.2011, 06:42   #3
Django
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sorry für Doppelpost, aber einer muß es ja machen

Wenn man nun von den Toiletten zurück kommt und nicht Richtung Ausgang geht, kommt man über eine kleine, breite Treppe aus fünf Stufen durch einen gemauerten Rundbogen, hinter dem sich nun der Schankraum des Hav´s öffnet. Die Wände sind ebenfalls mit Rauhputz verkleidet, die Färbung ist ein dunkles Eierschalen. Die Theke, auf die ich später noch eingehen werde, befindet sich fast auf ganzer Länge links an der Wand, mit viel Platz dahinter um auch anspruchsvollerer Klientel gerecht zu werden. Rechts von der Theke befindet sich der Zugang zu den rückwärtigen Räumen, eine dunkle Holztür, augenscheinlich aus dem 17ten Jahrhundert. Wiederum rechts davon beginnen die großzügigen Nischen, ebenfalls aus dunklem Holz gefertigt, mit Eckbänken, Tischen mit dicken Tischplatten und breiten, kräftigen Stühlen. Jeweils zwei Nischen bilden ein Karree auf der linken und der rechten Seite der rechten Schankraumseite. Der Platz dazwischen wird eingenommen von drei sehr tiefen Ledercouchen, in einem offenen Quadrat angeordnet, in dessen Mitte ein hölzerner Couchtisch steht. Die Couchen haben eine Sitzfläche von gut einem Meter in der Tiefe und sind sehr flach, man muß, wenn man nicht gerade 2 Meter mißt, fast schon runterkrabbeln um aufzustehen. Aber sie sind verflucht bequem.

Hinter den Ledercouchen liegt ein breiter Durchbruch, der einerseits nach rechts abzweigt und mittels Treppenstufen auf eine Plattform führt, auf welcher der alte Billardtisch steht. An den Wänden sind Halterungen mit verschieden lange Queues angebracht und die obligatorische grüne Lampe hängt natürlich über dem Tisch. Die Plattform weist genügend Platz auf, um Spielern und Zuschauern Platz zu bieten, desweiteren sind kleine Tischplatten an den Wänden angebracht um seine Getränke zu parken.
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Geändert von Django (27.09.2011 um 07:14 Uhr)
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Alt 27.09.2011, 15:15   #4
Anya de Noir
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Wenn man sich von den bequemen Möbelstücken dann doch mal loseisen kann und sich nicht nach rechts zur Billadplattform begibt sondern nach links wendet, sieht man diese fast schon pompösen Flügeltüren. Weiß, mit silbernen Beschlägen und reichhaltiger Verzierung mit wunderschönen Saphiren, wirkt sie irgendwie fehl am Platz. Als ob man sie gerade aus einem Königshaus geklaut und neumodern in weiß angestrichen hätte. Geht man hindurch trifft man sich im Geiste mit seinem Geschichtslehrer. Die Zeitreise zurück ins alte Rom wäre fast perfekt, wenn nicht hier und da etwas Neumodernes, Elektronisches zu finden wäre.

Zunächst mal ist es in diesem Raum, obwohl es strahlend weiße Wände gibt, eher dämmerig und man erblindet nicht sofort. Was wohl an den schönen aber dezenten Einbaustrahlern liegt. Der Raum ist rechteckig aufgebaut mit hellen cremefarbenen Fliesen, hellen Säulen die bis zur Decke reichen und schöner Stuckdecke. Auch hier kommen wieder ein paar Saphire zum Einsatz denn ein wunderschöner, aufwendig gemalter, blauer Kompass nimmt fast den gesamten Platz an der Decke ein. Direkt darunter geht es zur vertieften Sitzmöglichkeit. Der Pool im alten Rom wurde hier, im nicht ganz offenen Atrium durch sehr bequeme Kissen und Decken ersetzt, wobei man sich jetzt irgendwie an Arabien erinnert fühlt. Tiefblaue oder auch schwarze, mit Silberfäden bestickte Kissen und Wasserpfeifen an allen vier Ecken.

Da man den Blick erst schweifen lässt, bevor man sich dann endlich entscheidet wohin man denn geht, bemerkt man dann auch die sechs Dartautomaten. Drei auf jeder Seite und passender Weise wird man durch die Säulen nicht behindert, im Gegenteil. Es ist eine unsichtbare Grenze zu dem anderen Automaten. Der zu haltende Abstand wird mit einer blankgeputzten Aluminiumleiste angezeigt. Pfeile bringt man im Hav´s selbst mit oder fragt eben einfach den Keeper. Andererseits kann man natürlich auch zusehen, von weichgesessenen schwarzen Ledersesseln mit dunklen Holzfüßen oder auch von den hohen Ebenholz-Barhockern, die an den Säulen immer im Paar aber mit den Sesseln abwechselnd stehen. Zwischen jenem Sessel- oder eben Barhockerpaar, steht ein in der Höhe passendes Holztischchen.

Gegenüber, also ebenfalls auf der kürzeren Seite des rechteckigen Raumes thront ein riesiger silberner Löwenkopf, der einen Ring im Maul trägt. Seine Augen sind aus fast kopfgroßen Saphiren und auch in der schwungvollen Mähne finden sich die Steine wieder, allerdings nicht in dieser Größe.
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Alt 28.09.2011, 08:04   #5
Django
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Da ich es für ein Gerücht halte, daß der Unterhalt vom Oberschäff übernommen wird, mach ich mal anders weiter. Gegenüber des Podests ist eine doppelflüglige Tür in die Wand eingelassen, sie besteht ebenfalls aus dunkelbraunem Holz mit einer geviertelten Fensterverglasung im Holzrahmen in beiden Flügeln. Wenn sie offensteht, sind zwei Saloontüren sichtbar, die doppelt gelagert im Türrahmen verbaut sind, so daß man sie von beiden Seiten aufschwingen lassen kann. Benutzt man nun diese Türen in der vorgesehenen Art und Weise, gelangt man auf einen Innenhof, umgeben von einem aus dunklen Bohlen gefertigten, äußerst stabilen Zaun, an dem diverse Dekoartikel hängen, wie Petroleumlampen, alte Cowboyboots, Sombreros, Pferdedecken, Goldwaschpfannen, und was der Dinge mehr. Der Boden besteht aus festgestampften Sand und Lehm, einige Cowboystühle sowie dicke, halbierte Baumstämme mit feingeschliffener Oberfläche sind um eine Feuerstelle aus groben Wackersteinen aufgestellt. Auf Anfrage kann man beim Wirt auch Kaninchenfell und dicke Indianerdecken ausleihen um es sich draußen gemütlich zu machen. Die Feuerstelle selbst ist vertieft und ein stählernes Dreibein spannt sich über dem ganzen Durchmesser, an das bei Bedarf eine Pfanne gehängt werden kann.

Begeben wir uns nun zurück in den Schankraum, fällt natürlich der Baum auf, dessen Stamm etwas neben der Tür zu den rückwärtigen Räumen steht. Es handelt sich um eine Tortuosa oder auch Süntelbuche, deren oberen Äste sich knapp unterhalb der Decke entlangziehen und einerseits fast bis zum Ende der Sitznischen führen und auf der anderen Seite die oberen Regale der Apothekerschränke hinter der Theke berühren. Allerlei Getier benutzt gerne mal diesen Baum als Rückzugsort oder Aussichtsplattform, aber am meisten und vor allem längerfristig beheimatet die Buche einen Netzpython von beeindruckender Gestalt und Färbung sowie noch öfter eine kleine, bösartige Giftschlange von schönem Wuchs.
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