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Alt 15.11.2011, 11:56   #1
Sternchen
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Standard Blutige Leidenschaft

Ich bin eine einsame Vampirin, die niemanden außer sich selbst hat. Durch den Tod meiner Familie, stehe ich nun ganz alleine vor mir und meinem Leben.
Ich lebe in einem wunderschönen Haus, dessen Front aus Glas besteht....Mitten im dunklen Wald..einsam und verlassen steht es da. Keiner kommt je daran vorbei, die Menschen von Avenua, gehen nicht in den Wald, dort wimmelt es nur so von Werwölfen. Ich habe keine Angst vor ihnen, sie können mir nichts antun, sie dürfen es nicht. In diesem Gebiet herrscht, ein vertragliches Jagd Verbot auf die jeweils andere Rasse, der dunklen Nachtwesen. Avenua ist ein kleines verträumtes Örtchen, das nicht viele Einwohner besitzt.
Das Leben mit den Menschen ist nicht einfach für mich, ich bin noch nicht lange ein Vampir, kann meinen Blutdurst nicht richtig kontrollieren.
Ich darf hier keine Menschen jagen, sonst würde ich auffliegen, sie dürfen nicht von mir wissen, sonst würden sie mich jagen. Sie haben Angst vor dem was sie nicht kennen oder verstehen.
Um mal zu meiner Person zu kommen, ich bin in menschlichen Jahren 20, heiße Cytherea. Ich habe mir nach meiner Verwandlung einen neuen Namen gegeben..da Mein Menschliches Ich mit der Verwandlung starb.
Cytherea ist eine Ableitung von Aphrodite Göttin der Liebe.
Ich besitze die Gabe, Gefühle anderer zu spüren und zu beeinflussen. Kann es aber leider noch nicht Kontrollieren...bin noch jung und muss viel lernen.

So sitze ich nun alleine in meinem großen Haus, fühle mich einsam und verlassen. Meine Gedanken verlaufen sich in den Erinnerungen
Alle Tod...alles was ich hatte...meine freunde , meine Familie..mein Clan...keiner mehr da...sie fehlen mir so sehr
Eine Träne lief mir übers Gesicht, ich konnte nicht verstehen wieso mir alles genommen wurde. Das war einfach nicht Fair. Ich gehe Gedanken verloren ans Fenster und schaue hinaus....Der Mond was so voll und wunderschön, umhüllt von einem Nebelschleier..Ich hörte Die Wölfe jaulen..





Gedachtes
Gesprochenes
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Geändert von Sternchen (18.11.2011 um 00:12 Uhr)
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Alt 15.11.2011, 12:13   #2
Hakka
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Standard

Ein leichter Wind zieht über die die grünen Hügelgräber hinweg. Der warme Wind lässt meinen schwarzen Mantel majestätisch im Wind tanzen, während meine Augen und mein ganzes Gesicht melancholisch auf das mit weissen Blumen bedeckte Grab starren. Warum nur? Tränen kullerten sanft meine Wangen hinuter, doch ich fing mich. Die warmen Strahlen der Sonne wärmen meine blasse Haut. Ich schließe kurz die Augen, öffne sie wieder und drehe mich um. Mit langsamen und nachdenklichen Schritt begebe ich mich von den Hügelgräbern hinunter zurück ins Dorf.

Wer ich bin? Ich bin Damian, gerade erst 20 geworden, aber schon Waise. Meine Familie starb bei einem Überfall. Nun bin ich alleine und nichts scheint meiner Stimmung Besserung zu versprechen. Ich blieb kurz stehen, schaute in die Ferne und träumte von einer anderen Zukunft, die ich wohl nie haben werde. Ich fühle mich so gefangen im Hier und Jetzt. Kann ich nicht auch glücklich sein? Ich senke den Kopf und gehe langsam ins Dorf. Meine kleine Hütte ist zwar klein, aber trotzdem fühle ich mich alleine. Ich lege mich auf meine Bett und blicke aus dem Fenster. Das ist nicht fair. Ich wünschte, all das wäre nie passiert. Und plötzlich fiel mir ein, was mein Vater immer sagte: Es liegt nicht in unserer Macht, diese Dinge zu entscheiden. Wichtig ist nur, was wir mit der Zeit anfangen, die uns gegeben wurde. Mein Vater war sehr weise, er konnte mich immer aufheitern, aber er fehlte mir sehr, doch wusste ich, dass ich es nicht ändern konnte.





Gedachtes
Gesprochenes

Geändert von Hakka (15.11.2011 um 12:15 Uhr)
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Alt 15.11.2011, 12:58   #3
Sternchen
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Es wird Zeit meine Trauer Phase hinter mich zu bringen. Ich beschließe einen Spaziergang zu machen. Ich ziehe mir meine Lederstiefel an und meinen Langen schwarzen Ledermantel und gehe los.
Ich laufe rechts den weg, neben meinem haus,entlang und genieße die kühle Nacht.
Trotz der Dunkelheit sehe ich, dank meiner Vampir Sinne, noch alles, bis ins kleinste Detail.
Der Wald ist wunderschön bei Nacht und Nebel... Ich laufe in Richtung Dorf, wieso weiß ich nicht. Ich laufe einfach irgendwo hin , um mich von meinen Gedanken abzulenken.
Ich komme auf eine große Lichtung..auf der Wiese sind viele Blumen, ich kann sie riechen. Ein schöner Duft, er umschmeichelt meine Sinne...Ich atme ihn tief ein. Als ich noch ein Mensch war habe ich die Blumen und die Natur geliebt. Der Duft der Blumen erinnert mich an mein altes Leben, welches ich weit hinter mir gelassen habe..an meine Eltern und Geschwister die ich verlassen musste. Nach meiner Verwandlung lebte ich in einem Großen Clan, der meine neue Familie wurde..bis dieser starb, alle außer mir...
Schnell drehe ich mich um und laufe weiter, will nicht wieder in der Trauer versinken.
Nach ein paar Metern höre ich ein knurren, es kommt von rechts aus der dichte der Bäume. Ich bleibe stehen und sehe mich um, nichts zu sehen, doch das knurren ist so laut und bedrohlich.Sie dürfen dir nichts tun. Sie dürfen den Vertrag nicht brechen...Geh einfach weiter Ich weiß das sie mir nichts antun dürfen, doch einige von den Werwölfen hegen einen Hass gegen mich. Sie fühlen sich von mir bedroht und gestört, am liebsten würden sie mich umbringen. Doch auf Grund eines Vertrages der vor über Hundert Jahren abgeschlossen wurde, dürfen sie einem Vampir nichts tun. Damals lebte ein Großer Clan hier der diesen mit den Wölfen abschloss, damit kein Blut vergießen statt fand, unter den Rassen. Dieser Vertrag gilt noch heute, auch wenn hier so weit ich wusste keine Vampire mehr lebten. Ich hatte zumindest noch nie einen gesehen.
Ein paar Minuten stehe ich nun schon dort und versuche den Wolf hinter den Bäumen auszumachen..doch ich sehe ihn nicht. Nach mehreren vergeblichen versuchen den Wolf zu entdecken gehe ich weiter meines Weges.
Ich kam im Dorf an, lief durch die leeren Straßen. Alle sitzen sie in ihren Häusern....alle bis auf einer...ich sehe einen jungen Mann der von den Grabhügeln zu kommen scheint. Schnell versteckte ich mich in einer Seitengasse. Der Junge Mann läuft genau an mir vorbei, ein glück er hat mich nicht gesehen. Er sieht bedrückt und niedergeschlagen aus...und dieser Geruch seines süßen Blutes. Ich entschließe mich ihm zu folgen, sein Geruch ist wie eine Droge, ich kann einfach nicht anders. Er geht in eine etwas heruntergekommene Hütte, scheint allein zu Leben...Ich schleiche zu einem der Fenster und beobachte ihn heimlich. Er ist ganz allein, scheint keine Familie zu haben...und er riecht soo gut...Wenn ich von ihm trinke und ihn töte, wird ihn sicher niemand vermissen... Von dem Gedanken war ich so hin und her gerissen, aber ich weiß das ich es eigentlich nicht tun sollte....
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Alt 15.11.2011, 16:31   #4
Hakka
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Als ich an meinen Vater und seine Weisheit dachte, wurde mir klar, was ich jetzt zu tun habe. Mein Vater wanderte gerne, er war ein Naturmensch und wanderte gerne. So beschloss ich, eine Reise zu beginnen. Ich stehe also auf und nehme meinen Rucksack, packe ihn mit Proviant und Klamotten. Doch plötzlich höre ich ein leise Knacken. Was war das? Ich drehe mich um und gehe zum Fenster. Ich öffne es langsam und schaue hinaus. Hm, niemand zu sehen...seltsam. War wohl nur der Wind. Ich schließe das Fenster wieder und wende mich dem packen zu. Nach einer halben Stunde bin ich fertig. Ich setze mich hin und beginne, in mein Tagebuch etwas hineinzuschreiben.

"Liebes Tagebuch,
Es ist mir ein großes Anliegen ob der Worte meines Vaters, das Reisen wieder anzufangen. Es scheint mir so unausweichlich und so nötig, die bekannten Gefilde zu verlassen, weil ich mich in dieser Umgebung zu sehr an Vergangenes erinnere. Es wird mich innerlich zerstören, bliebe ich ewig hier. Mein Vater würde es wollen, wenn ich in die große Welt hinauszöge. Er sagte einst: 'Pass auf, mein Junge, wenn du aus dem haus gehst. Du weisst nie, wohin deine Füße dich tragen.' Mein Vater war schon ein verdammt weiser Mann, aber dass er nun nicht hier sein kann, kommt mir vor als würde meine Seele hier verkommen. So gehe ich nun dahin, wo die Füße mich hintragen werden."


So schließe ich mein Buch, packe es in den Rucksack und erhebe mich von meinem alten Stuhl. Ich packe den Rucksack auf meinen Rücken und öffne langsam die Tür. Ich höre wieder so ein merkwürdiges Geräusch, doch ich kann nicht sagen, woher es kommt. So nehme ich meinen Wanderstock, schließe die Tür ab und gehe nun in Richtung des Einsamen Berges, wo mein Vater einst oft hinwanderte. Ich schaue nicht zurück, denn ich will mit dieser Reise versuchen, die Vergangenheit abzuschließen und neu anzufangen. Doch ich spüre, wie mich ein seltsames Gefühl des Verfolgtwerdens beschleicht, aber ich drehe mich nicht um, sondern ignoriere es.
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Alt 15.11.2011, 17:07   #5
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Er kommt aus dem Haus, schnell verschwinde ich hinter einem nahe gelegen Baum. Er soll mich nicht bemerken. Er geht Richtung Wald den Berg hinauf, ich folge ihm, bleibe immer 10 Schritt hinter ihm..Ich spüre seine Trauer..Wieso ist er nur so Traurig? Mehrmals verraten mich fast die Äste die unter meinen Füßen brechen, doch er schaut sich nie um. Ich folge im weiter immer weiter in den Wald hinein, er roch zu gut um ihn nicht weiter zu beachten. Ob er nun mein Abendessen sein wird, weiß ich immer noch nicht. Wo will er nur hin? weiß er denn gar nichts über die Wölfe die hier ihr Unwesen treiben? Hoffentlich fressen die ihn nicht vor mir
Plötzlich höre ich sie kommen, es sind viele...zu viele..ich schaue zu dem jungen Mann, der immer noch Gedanken verloren umherstreift. Er war in unmittelbarer Gefahr und bemerkt es gar nicht...Die Werwölfe kommen immer näher...mir werden sie nichts tun, doch der junge Mann wird sterben. Sie werden ihn töten wenn du ihm nicht hilfst...ach was es ist doch nur ein Mensch....aber dieser Geruch, sein Blut...Ich muss ihm helfen So kämpfe ich mit meinen Gedanken, bis ich mich doch entschließe ihm zu helfen. Ich renne los, ich bin schnell, sehr schnell....hoffentlich schneller wie die Wölfe. In wenigen Sekunden, stehe ich nun genau hinter ihm, ich packe ihn am Arm und renne los... Ich zerre ihn hinter mir her. Ich renne in der Hoffnung das ich schneller bin wie die Wölfe, in Die Richtung meines Hauses....
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Alt 15.11.2011, 17:22   #6
Hakka
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Ich denke gerade über die Welt nach, als mich plötzlich jemand am Arm packt und hinter sich her zerrt. Völlig überrumpelt von der Plötzlichkeit der Situationwage ich einen Blick hinter mir und erkenne plötzlich eine hinter uns her eilende Wolfmeute. Ich schreie vor Schreck auf, drehe mich um und schaue zu dem Wesen, welches mich hinter sich her zieht. Sie ist so wunderschön, aber das zählt nicht. Ich frage mich, wer sie wohl ist, doch dafür bleibt keine Zeit. Sie ist schneller als ich, ich versuche keuchend mitzuhalten. Ich frage mich, was los ist. Da näheren wir uns schon einer alten Villa, die einen relativ alten Eindruck hinterlässt.

Das Wesen stößt die Tür auf, zieht mich hinein und schließt die Tür. Ich stolpere über meine Füße und lande auf meinen Armen, mit denen ich mich auf einen Rücken rolle. Seufzend liege ich da und richte meine Blicke auf die Person, die mich rettete. Ich erschrecke etwas. So eine Schönheit stand noch nie vor mir.

Wer bist du? Ich mustere das Wesen genau, denn ich werde das Gefühl nicht los, dass etwas mit diesem Wesen ist.

Geändert von Hakka (15.11.2011 um 17:23 Uhr)
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Alt 15.11.2011, 17:32   #7
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Ich renne immer weiter ich sehe meine Villa schon vor mir, es ist nicht leicht dem Menschen hinter mir her zu ziehen. Er ist viel langsamer als ich. Wir erreichten die Tür ich öffne sie mit einem lauten knall, stürme rein und lasse Ihn zu Boden fallen. Der Mann sieht mich mit großen Entsetzen an und fragt wer bist du?
Was soll ich ihm Antworten? Die Wahrheit kann ich ihm ja schlecht sagen Ich überlege einen kurzen Moment und antworte ihmIch bin niemand, nur Jemand der dir grade deinen Arsch gerettet hat....könntest wenigstens Danke sagen. Und überhaupt, was wolltest du im Wald, weißt du nicht das er Gefährlich ist? Ich versuche einen genervten Gesichtsausdruck zu machen, an seiner Mimik kann ich feststellen das er mir gelingt. Ich wende mich ab und setze mich auf die große schwarze Chouch und warte was er mir zu sagen hatt
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Alt 15.11.2011, 17:41   #8
Hakka
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Tolle Antwort, das hätte ich jetzt nicht gedacht. Ich richte mich auf und klopfe mich ab. Ich schaue mich um und wende den Blick ihr zu. "Ich sollte dir vermutlich dafür danken. Und was ich im Wald tue, geht nur mich etwas an. Außerdem, wieso wohnst du hier? Ist doch total die abgeschiedene Gegend. Naja, wers mag." Ich schaue mich nochmal um. "Aber ganz nett hier, könnte man sich dran gewöhnen."

Ich gehe zum Fenster und schaue nach draussen. "Hm, nicht mehr weit bis zum Berg. Ich warte hier kurz, dann geh ich weiter."
Mich überkam ein seltsames Gefühl der Angst. Ich spüre, dass ich hier nicht sein sollte und ich hoffe, dass ich bald wieder losgehen kann, doch unglücklicherweise dämmert es draussen schon. Meinem gesicht kann man ansehen, dass es mir nicht gefiel, aber dort draussen wollte ich nun nicht übernachten.
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Alt 15.11.2011, 17:59   #9
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Er bedankte sich, zwar nicht unbedingt höflich aber er tat es. Er geht zum Fenster und schaut raus und sagt "Hm, nicht mehr weit bis zum Berg. Ich warte hier kurz, dann geh ich weiter." An deiner Stelle, würde ich da nicht wieder raus wollen..Für die da draußen bist du eine Willkommene Mahlzeit.Du kannst hier bleiben oder in deinen sicheren Tod laufen..überlegs dir gut Ich sah ihm die Angst an, es erregt mich, zu sehen das er Angst vor mir hat. Ich könnte ihn gehen lassen dann fressen ihn die Wölfe...aber..ich könnte ihn auch selber töten und meinen Durst stillen so denke ich nach während ich mit dem Ring an meinem Finger spiele.
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Alt 15.11.2011, 18:07   #10
Hakka
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Sie erklärt mir, während ich am Fenster stehe, dass ich sterben würde. Ich bemerke, wie sie an ihrem Ring spielt. Das ganze Haus flößt mir Angst und Ehrfurcht ein. Ich schaue zu ihr hin, mit einem melancholischen Lächeln. "Was aus mir wird, ist doch sowieso egal. Ob ich zerfetzt werde oder nicht, sterben werde ich irgendwann doch."

Ich wende mich zum fenster und starre gebannt auf den Sonnenuntergang. Könnte ich nur bei euch sein, ich wäre so glücklich.

In mir spielt sich ein innerer Konflikt ab. Gehe ich hinaus und werde gefressen oder bleibe ich in disem gruselig wirkenden Haus bei einer doch etwas seltsamen Person. Es herrscht eine unangenehme Stille. Ich senke den Kopf und gehe zur Tür.

"Vielen Dank fürs Retten."
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