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Alt 15.06.2013, 17:25   #1
Akzoru
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Standard Die Wildnis um Bloodmoon herum (für Jedermann)

Der große Inselstaat Bloodmoon besitzt tief ins Inselinnere eine ausgeprägte vielseitige Vegetation und Landschaft mit kleineren Ortschaften

Wer glaubte die Großstadt Bloodmoon bestand nur aus Häusern, Straßen, Parkanlagen und direkt an der Stadtgrenze gelegenen Wälder und Wiesen der Irrte.



Es gab noch die sich weit um Bloodmoon herum sich ausbreitende Wildnis.



Die recht vielfältig ist, wie Sümpfe, Moore, Flusslandschaften, Urwälder, Wiesen, Seen, Trockenlandschaften, Berge, Meer usw.



Ein Bergmassiv, ein Meer, sich weit erstreckende Trocken- und Sumpflandschaften bildeten die natürlichen Grenzen von Bloodmoon.



Bloodmoon besitzt außerdem dörfliche kleine Außenbezirke weit verstreut über die Wildnis verteilt.

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Alt 15.06.2013, 18:12   #2
Akzoru
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Standard Der nächtliche Besucher

Die junge Frau mit langen schwarzen Haaren lag in ihrem Bett und warf sich immer wieder von einer Seite auf die andere. Sie konnte nicht schlafen, aber das wollte sie auch nicht, denn sie wartete auf jemanden, der seinen Besuch angekündigt hatte. Es war ihr Herr, ihr Beherrscher. Ihr Galan der Nacht. Er kam nur in der Dunkelheit und holte sich das, was ihn am Leben hielt und ihr so gut tat, auch wenn sie dabei immer schwächer wurde. Aber sie wusste, das sie irgendwann so weit war wie ihr nächtlicher Besucher, und das stellte alles in den Schatten. Sie hieß Dorin, und sie lebte nicht allein in der einsam gelegenen Waldhütte in der Wildnis. Es gab da noch ihren Ehemann Wolter, ein Jäger. Aber an ihn dachte sie nicht, nur an ihren Geliebten der Nacht. Niemand außer ihr wusste von ihm. Wolter schien etwas zu ahnen. Ihm war der Zustand aufgefallen, denn sie war in der letzten Zeit blass und schwach geworden. Das versuchte sie zwar zu verbergen, aber es war nicht zu übersehen. Ihrem Mann waren sogar die kleinen Wunden am Hals aufgefallen, doch sie hatte von Kratzspuren erzählt, und er hatte es akzeptiert, allerdings mit einem nachdenklichen Blick. Dorin verbrachte die Tage oft allein in der Waldhütte wenn ihr Mann sich auf Jagd befand. Das war für sie dann die glücklichste Zeit, da in den Nächten ihr Schatz vorbei kam. Tagsüber war nicht mehr ihre Welt. Sie mochte die Helligkeit und die Sonne nicht mehr. Sie verdunkelte die Fenster der Hütte und wartete sehnsüchtig auf die Ankunft der Dunkelheit. Er würde heute Nacht kommen. Aber er gab nie genau bekannt, in welcher Stunde. Noch war er nicht da.

Ihre Unruhe steigerte sich von Minute zu Minute. Sie blieb auch nicht mehr liegen, sondern setzte sich auf, drehte ihr Gesicht dem offenen Fenster zu, wobei sie ihre Lippen bewegte und etwas flüsterte. Sie machte Licht. Eine Öllampe verbreitete ihren Schein. Wieder setzte sich Dorin hin. Sie atmete schnell wie jemand, der keine Luft bekam oder schwer damit zu kämpfen hatte. Ein Schweißfilm lag auf ihrem Gesicht, das bleich wie die Scheibe des Mondes war, der sich hin und wieder zeigte, wenn die Wolkendecke aufriss. Im Gegensatz dazu waren ihre Haare rabenschwarz. So wie sie aussah, wurde in dem Märchen immer das Schneewittchen beschrieben. Sie wartete. Sie lauschte. Sie hielt die Hände wie zum Gebet gefaltet. Ihre Augen waren auf die Fensteröffnung gerichtet. Wenn er kam, dann schob er sich durch die Öffnung, und sie würde in seinen dunklen Augen das Strahlen sehen, auf das sich die Wartende schon freute. Noch kam er nicht. Sie hätte sonst etwas gehört, denn um sie herum war es totenstill. Da waren auch die Geräusche zu hören, die von draußen aus der Wildnis an ihre Ohren drangen. Noch war alles ruhig. Aber die Zeit blieb nicht stehen, und die Unruhe steigerte sich bei der jungen Frau.

Sie war knapp zwanzig Jahre alt und sehr gut entwickelt. Ein Blickfang für die Männer, dessen sie sich auch bewusst war. Sie versteckte ihre Formen kaum und zeigte was sie besaß. Heute Nacht zeigte sie noch mehr, da sie ihren Galan der Nacht erwartete. Da wollte sie seine Hände auf ihrer Haut spüren. Deshalb trug sie auch nicht viel am Leib. Ein Hemd mit einem tiefen Ausschnitt, das ihr bis knapp zu den Knien reichte. Das war alles, was sie am Körper trug, und sie wartete ungeduldig darauf, dass dieser Körper von harten Händen gestreichelt und geknetet wurde. Wieder glitt ihr Blick zum Fenster. Sie sah nichts, aber diesmal drehte sie sich nicht so schnell weg, denn sie hatte etwas gehört. Dorin lauschte. Ja, es stimmte. Die absolute Stille war dahin, denn es kam jemand von außen. Sie vernahm Geräusche, die jemand verursachte der über den Weidenzaun stieg, der die Waldhütte zum Schutz umgab. Das musste er sein! Ihr Beherrscher. Dorin riss sich zusammen. Sie stand nicht auf, um zum Fenster zu eilen. Sie blieb sitzen und wartete darauf, dass er kam. Dass sich die Fensteröffnung verdunkelte und die Gestalt, die im Schatten lebte, ihr Zimmer betrat, um sich an ihr zu laben und sie wieder ein Stück näher an das ewige Leben heranzubringen. Ja, daran glaubte sie fest. Das ewige Leben, das ihr die andere Seite geben würde. Und dann war er da. Er war kein Schatten, aber er sah trotzdem so aus wie einer, der keinen Laut von sich gab. Und er war schnell. Er hatte sich nicht damit aufgehalten, seine Blicke durch das Zimmer gleiten zu lassen, er huschte sofort herein. Er bewegte sich lautlos ein Stück weiter und stand mit einer geschmeidigen Bewegung bei Dorin. Jetzt war er endlich da. Und im Bett saß eine junge Frau, die vor Glück und Erwartung kaum atmen konnte. Sekunden vergingen. Dorin zitterte leicht. Sie hatte die Decke bis zum Kinn hochgezogen, was Unsinn war, denn sie würde sich ihm bald anders präsentieren. Er blieb stehen. Seine Augen waren auf sie gerichtet. ER konnte mit seinem scharfen Blick bis in ihre Seele schauen, jedenfalls empfand sie es so. Je mehr Zeit verstrich, umso stärker löste sich ihre Anspannung. Ihre Hände hatten verkrampft die Decke gehalten, die ihr jetzt aus den Fingern rutschte. Jetzt war sie bereit.

Wolter der Jäger kehrte am frühen Morgen zurück zu seiner Waldhütte. Er hatte in dieser Nacht wenig Glück gehabt und die geringe Wildbeute war nicht der Rede wert. Jetzt freute er sich auf Dorin. Wenn sie wieder so blass aussah würde er mit ihr die nächste Stadt aufsuchen um einen Arzt zu konsultieren. Nichts deutete von Außen auf einen nächtlichen Besuch, und so trat er sorglos in die Hütte ein. Als er das Zimmer seiner Frau betrat blieb er erschrocken stehen. Dorin lag nackt mit gebrochenen Augen an die Decke starrend auf dem Bett. Blut hatte um ihren Körper herum das weiße Bettzeug besudelt. Der Hals der jungen Frau wies neben schlimmen Bisswunden, eine ungewohnte Lage auf, als ob dieser mehrmals gebrochen wurde. Tatsächlich war ihr Genick mehrmals gebrochen. Ein einsames Grab fand einen Tag später hinter der Waldhütte seinen Platz. Der Jäger verließ als bald darauf die Wildnis, und suchte sein neues Glück in der Großstadt Bloodmoon.
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Alt 16.06.2013, 13:27   #3
Sweetmidnight
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Yuna ging Gedankenverloren durch die Wälder. Diese frische Luft und alles ist so friedlich hier. Yuna liebte die Unbeschwertheit der Natur, sie blieb kurz stehen und holte tief Luft. Dann sah sie in weiter ferne ein Reh und beobachtete es. Wie unbekümmert es da so stand, frei von sorgen. Langsam und vorsichtig näherte sie sich dem Tier, bis sie nur noch wenige Meter von ihm entfernt war. Es drehte sich zu ihr um und lief ohne Angst auf sie zu. Dann stand es genau vor ihr und sie konnte es berühren. Doch dann ertönte eine lautes Geräusch und es rannte davon. Das kann doch nicht wahr sein dachte sie. Yuna machte sich auf die suche, wo das Geräusch hergekommen war.
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Alt 16.06.2013, 16:08   #4
Akzoru
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Standard Ausflug

Der hellblaue Buick Riviera hielt geräuschvoll am Rande eines Feldweges an. Sein Fahrer stieg aus, und atmete die frische Luft ein in seine Lungen. Dann klappte er die Tür zu, und verschloss das Fahrzeug.

Trotz seines Vampirdaseins brauchte er hin- und wieder diese Naturverbundenheit. Das Leben in der Großstadt mit seinen unzähligen Gerüchen, steten Lärmpegel und der andauernden Hektik der Menschen ging selbst ihm irgendwann aufs Gemüt. Darum suchte er wenn es möglich ist, die Wildnis außerhalb Bloodmoon auf. Schließlich war er hier geboren und aufgewachsen. Diese Verbundenheit blieb und er kannte sich hier draußen gut aus.

Sich bewegend um seinen Kreislauf in Schwung zu bringen, lief er vom Wagen fort in Richtung eines nahen kleinen Waldstückes.
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Alt 16.06.2013, 16:32   #5
Avalonis
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Sich in den Baumkronen versteckend, beobachteten zwei große bernsteinfarbene Augen die junge Frau und das Reh. Als dieses dann durch einen Laut erschrak und seinem natürlichen Instinkt folgend flüchtete. Blickte auch jenes Wesen in den Bäumen auf und suchte in der Ferne nach dem Ursprung. Als die junge Frau beschloss sich ebendfalls nach dem Ursprung des Lärms auf den Weg zu machen. Folgte das Wesen in den Bäumen dieser leise und behutsam. Indem es sich über die schützenden Baumkronen des Waldes fortbewegte..
 
Alt 16.06.2013, 17:19   #6
Akzoru
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Curly Dead bekam auf einmal so ein komisches Gefühl, als ob er beobachtet würde. Aber von wem? Er brach seinen Lauf ab, und blickte sich um. Seine geübten Vampirsinne konnten niemanden ausmachen. Hatte er sich geirrt? Nein, unmöglich. Etwas war da! Curly hatte Zeit und wartete verharrend. Es tat sich einige Zeit nichts, dann vernahm er ein Rascheln. Sein Blick fiel sofort auf einen großen Busch, der sich vor dem Waldstück befand. Daraus hervor schlich sich ein Wolf. Tatsächlich ein schwarzer Wolf näherte sich ihm. Er war so groß wie ein ausgewachsener Schäferhund. Diese Tatsache beruhigte den Vampir irgendwie, da er keinen typischen Werwolf vor sich hatte. Die waren bedeutend größer. Langsam näherte sich der schwarze Wolf, und lief dann auf einmal schnurstracks an Curly vorbei zu dessen Fahrzeug. Langsam folgte er dem Tier, und schritt auf seinen Wagen zu vordem es seine Kreise zog.
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Alt 16.06.2013, 18:34   #7
Sweetmidnight
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Yuna lief erst auf dem Waldpfad entlang, doch dann entschloss sie sich mitten durch den Wald zu laufen. Im Wald kannte sie sich aus, hier würde sie so schnell keiner entdecken. Vorsichtig, lautlos bewegte sie sich in die Richtung, von wo das Geräusch kam.

Es werden sich doch keine Wilderer hier herumtreiben. Bisher hatten sich hier noch nie welche verirrt.

Yuna Grübelte darüber nach und machte sich große sorgen. Sollte etwa der Frieden hier gestört werden? Langsam schlich sie sich an eine kleine Lichtung. Mit einer Achtsamkeit Beobachtete sie das Treiben und war darauf bedacht nicht entdeckt zu werden. Bisher hatte sie immer die nähe zu Menschen vermieden.
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Alt 16.06.2013, 18:56   #8
Akzoru
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Curly stand jetzt wieder bei seinem Buick Riviera. Der Feldweg führte noch weiter in die offene Wildnis hinein, doch so tief wollte er nicht ins Unbekannte vordringen. Jetzt stand vor ihm ein schwarzer Wolf, und der Vampir blickte in dessen kohleschwarzen Augen. Diese Farbe veränderte sich auf einmal und bekam einen unheimlichen rötlichen Schimmer. Gebannt blickte Curly das Wolfswesen an, und spürte wie es ihn fröstelte trotz seines Vampirseins. Das Tier sprach auf einmal mit klar verständlicher Stimme ihn direkt an:

"Curly Dead, du bist uns aufgefallen. Wir wollen dir ein Angebot unterbreiten. Tust du uns einen Gefallen, soll es dir reichlich belohnt werden!"

Er glaubte seinen Ohren nicht zu trauen, wer war dieses Wesen? Woher kannte es ihn? Was für ein Gefallen sollte er tun? Es stimmte ihn einerseits neugierig, anderseits warnte ihn sein inneres Gefühl vorsichtig zu sein.
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Alt 16.06.2013, 19:21   #9
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Sie sah einen Mann auf der Lichtung stehen. Es kam ihr alles sehr merkwürdig vor. Was hatten die Personen hier nur vor? Wollten sie hier Unruhe stiften? Yuna lag viel an der Natur und auch an der Tierwelt. Sie durfte nicht zulassen das der Frieden gestört wird. Yuna bemerkte das sich etwas hier verändern würde, doch was es ist wusste sie noch nicht. Langsam schlich sie sich etwas näher, doch sie bemerkte den Ast auf dem Boden nicht und er zerbrach unter ihren Füßen.

"Verdammt!"

Zischte sie vor sich hin. Dann sah sie wie sich die Person in ihre Richtung drehte.
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Alt 16.06.2013, 23:09   #10
Akzoru
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Curly schaute nachdenklich zu seinem hellblauen Wagen. Dann schweifte sein Blick den Feldweg entlang. Daneben breitete sich ein wildwucherndes Feld aus. Vielleicht war der Boden hier gut für die Landwirtschaft geeignet? Ein kleiner Bach floss auch in der Nähe entlang. Dieser sprechende Wolf bereitete ihm Kopfzerbrechen. Woher kam er? Klar aus dem Waldstück, das sich links von ihm ausbreitete. Im Hintergrund schlossen sich weitere Wälder an. Er blickte das Tier an, und entschloss sich zu antworten:

"Wer unterbreitet mir diesen Vorschlag? Woher kennt ihr mich überhaupt?"

Der schwarze Wolf überlegte nicht lange bevor er Antwort gab:

"Wir beobachten dich schon lange. Dein Ehrgeiz und dein Streben vorwärts zu kommen gefällt uns. Du weißt wer wir sind!"

Die Antwort bestätigte den Verdacht des Vampirs. Vor ihm in Gestalt eines schwarzen Wolfes stand ein Bote der Finsternis. Er war ihnen aufgefallen, und jetzt versuchten sie ein Geschäft mit ihm zu machen.
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