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Alt 21.02.2014, 01:53   #11
samantha
Blutspender
 
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Standard Ziegen Wolf will ich dir geben...

Zwischen den vielen Spelunken und Bordellen hatte sie sich für ein kleines Lokal entschieden, dass nicht den Anschein machte, etwas Besonderes zu sein. Dass sich die gutgewachsene Frau darin täuschte, sollte sie bald erkennen. Denn kaum hatte sie an ihrem Mojito genippt, da wurde sie ohne viel Federlesen auf die kleine Bühne gezogen. Auch wenn das Lied nicht nach ihrem Geschmack war, so erbarmte sie sich doch, da der Inhalt des Liedes schon quasi eine Aufforderung war - Wolfslied!



Der Mond stand hell und in der zweiten Strophe des Liedes nutzte sie die Aufforderung und schickte ihre Pheromone auf die Reise, die durch die geöffnete Tür immer weiter getragen wurden, um jemanden zu finden, der ihr ähnlich sei. Denn seit sie ihre Heimat verlassen hatte und vor der Rudelzwangsheirat entflohen war, hatte sie nicht weiter nach Artgenossen gesucht. Doch sie wollte jetzt – nach der Gesangseinlage mehr als nur Ziegen…so warf sie einige Münzen auf die Theke und verließ die Bar. Beim Verlassen machte ein unscheinbarer Fotograf einen kleinen Schnappschuss von ihr…


ehe sie ihre Sinne in das Casino leiteten.
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Geändert von samantha (21.02.2014 um 18:18 Uhr)
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Alt 21.02.2014, 15:46   #12
Akzoru
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Voller Gedanken verfolgte er die Vorführung der Blonden und lehnte seinen Kopf an die Wand an.

Die Ablenkung tat gut, und seine dunklen Augen verfolgten die Blondine mit ihrer Band.



Seine Sinne nahmen gut auf, das es sich bei ihr um eine Werwölfin handelte wie auch bei den Bandmännern in ihrem Hintergrund.



In seinem Kopf machte er sich bereits Gedanken. Schließlich hatte er heute noch etwas größeres vor.



Die Musik hatte ihn genug aufgeputscht. Jetzt wurde es Zeit für ihn.
Er verließ den Keller und betrat den Fahrstuhl wieder.
Diesmal lies er sich wieder hinauf fahren in den obersten Stock, den sechsten in diesem hohen Casinogebäude.

Als er den Fahrstuhl verließ wurde er bereits von vier Leibwächtern des Casinobesitzers empfangen.
Sie blickten ihn verwegen an, und wieder konnte er gut wahrnehmen mit seinem Geruchssinn, das er hier vier Werwölfe vor sich hatte.



Seine eigenen Sinne würden immer gut wahrnehmen wenn ein Werwolf vor ihm stand, denn er war schließlich selbst ein Werwolf.

"Ich will den Boss sprechen. Ich bin Jackman."

Skeptisch schauten ihn die vier Männer an. Dann schnappte sich der eine sein Handy und rief jemand an. Kurz sprach er mit jemand, und nickte dann.

Jack atmete auf und folgte den zwei Männern. Die anderen beiden blieben am Fahrstuhl zurück.
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Alt 21.02.2014, 18:41   #13
samantha
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Seit die schwarzhaarige Frau ihr Rudel verlassen hatte, fühlte sie sich recht einsam. Bisher war sie niemals alleine und ohne den Schutz der Familie durch die Lande gestrichen. So lief sie mit gemischten Gefühlen auf das hell erleuchtete Casino zu. Dabei hielt sie einen Augenblick ihre Nase hoch in die Luft, sah die glitzernden Flecken im Himmelszelt und nahm die Witterung einer Menge Wölfe auf. Sollte es hier ein großes Rudel geben? Irgendwie konnte die Frau sich so viele Artgenossen hier in dem legeren Teil der Stadt nicht ganz vorstellen. Doch ihre übliche Neugier ließ sie nicht weiter darüber nachdenken und so steuerten ihre Füße in den hohen Lederstiefeln immer weiter auf den Spieletempel zu. Plötzlich hielt sie abrupt in ihrer Bewegung inne und legte eine Hand an ihre Hüfte, die von einem auffälligen braunen Lederdress verhüllt wurde...obwohl das Wort verhüllen eher deplaziert wirkte, da in der Tat nur sehr wenig ihrer hellen Haut bedeckt wurde. Ein fremdartiger Geruch hatte ihre Aufmerksamkeit erregt - ein Gestank von Erde, Grab, Friedhof. Suchend blickte sie die Straße hinauf und hinunter, konnte dann auch schließlich die Quelle dieser abscheulichen Nasenfolter ausmachen: drei Männer, die sie mit eiskalten Blicken musterten. Ihre Nackenhärchen stellten sich auf bei dem Anblick der drei, doch was auch immer mit diesen Gestalten war, die dunkelhaarige Frau wollte sich nun viel lieber um die Wölfe kümmern, die sich vermutlich in dem Casino aufhielten. Also eilte sie mit großen Schritten weiter und stand beinahe vor den Glastüren mit den goldenen Buchstaben als die drei Männer plötzlich genau vor ihr im Weg standen. Was wollten sie nur? Keiner der Kerle sprach ein Wort. Nur der Größte verschränkte die Arme vor der Brust und blickte die Frau mit brennendem Blick weiter an. So versuchte sie einfach ruhig zu bleiben und schickte sich an, sich durch die Körper hindurchzuschlängeln. Aber da drängten sich die Fremden nur noch dichter aneinander und ermöglichlichten kein weiteres Durchkommen. Wütend ließ die junge Frau ihren Körper gegen die im Weg stehenden Leiber krachen und rief:

"Was zum Teufel wollt ihr von mir? Lasst mich gefälligst durch!"

Da sie gerade erst in Bloodmoon angekommen hatte, konnte sie sich noch keine Feinde gemacht haben...so blieb ihr das seltsame Verhalten der Männer erst einmal ein Rätsel.
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Alt 21.02.2014, 19:42   #14
Akzoru
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Jack lies sich nicht anmerken wie die Spannung in seinem Körper anstieg.

Er freute sich auf die Begegnung mit dem Boss dieses Spielcasinos.

Als er eintrat in den Raum, war dieser abgedunkelt. Man konnte kaum etwas sehen in dieser Dunkelheit.

Er lies seine Augen durch den Raum gleiten, und hörte auf einmal den leisen Hauch der auf ihn zu sauste.

Die Kugel, die ihn treffen sollte verfehlte ihn, da Jack sich geistesgegenwärtig zum Boden fallen lies.

Dem hinter ihm stehenden Leibwächter erwischte allerdings diese Kugel. Röchelnd brach dieser zusammen, und begann sich unwesentlich in einen Menschen zu verwandeln. Da er zuvor ebenfalls in einer Menschengestalt herumlief war die eintretende Veränderung kaum sichtbar.

Jack schlich sich langsam am Boden entlang. Wo war sein Gegner? Er konnte diesen nicht spüren.

Wieder zischte es durch die Luft, und die Federn die von dem Sessel aufstoben deuteten an, das dort die Kugel eingeschlagen war. #

Jack spürte diese Federn auf seinen Körper herabsegeln. Sein Gegner wusste also wo er sich auf hielt.

Langsam robbte er weiter, und hörte auf einmal wieder dieses Zischen. Die Kugel schlug direkt vor seinen Gesicht in den Boden.

Doch diesmal hatte er den Mündungsblitz gesehen, und wusste wo sein Feind war.

Jack sprang auf, und hetzte mehrere Haken schlagen auf den Mann zu. Links und Rechts schlugen die Kugeln ein, und dann prallte er auf den mächtigen Körper seines Feindes.

Mit Kraft schlug er ihm die Waffe aus der Hand und beide überschlugen sich wild auf dem Boden.

Mit brachialer Gewalt brachen beide im wilden Kampfgetümmel durch eine Fensterfront, und dahinter war nichts...nur gähnende Tiefe.

Sie stürzten beide vom fünften Stockwerk des Casinos dem Erdboden entgegen. Selbst in der Luft kämpften sie noch, und Jack war froh das er oben war und der Casinoboss unten.

Mit einem wuchtigen Plumps schlugen sie auf einem weichen Rasenboden auf. Das Genick des Bosses brach, und Jack hatte großes Glück das ihn der mächtige Körper dieses Gegners vor dem Aufprall schützte. Dessen Knochen brachen und Jack hatte sich während des Luftsegelns in einen Werwolf verwandelt.



Das fahle Mondlicht brach durch die Wolken und Jack verspürte den Drang kurz sein Wolfsheulen erklingen zu lassen.

Sein Blick ging wieder nach oben hinauf zu dem fünften Stock. Dort schaute der zweite Leibwächter zu ihm herab.

Jackman untersuchte den Boss, doch dieser war ebenfalls tot und verwandelte sich nicht in einen Menschen, sondern blieb was er ist, ein Vampir.

Er warf sich den toten Körper über seinen Rücken, und kletterte geschickt die Fassade des steilen Gebäudes hinauf.

Schließlich war er oben angekommen und warf den toten Vampirkörper vor die Füsse der drei verbliebenen Werwolfleibwächter.

Keuchend sagte Jack ruhig.

"Euer Boss war ein verdammter Vampir. Er hat sich einfach mein Erbe unter den Nagel reißen wollen. Er hat meine Eltern und meine Schwester getötet. Ich bin der einzige der Überlebte, da ich damals nicht da war. Nun habe ich mich gerächt. Diesem Vampir gehörte nie das Casino, sondern meinem Rudel."

Die drei schnupperten an ihm, und verbeugten dann ihre mächtigen Häupter. Sie unterwarfen sich Jackman und seinem Anspruch auf das Spielcasino.
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Akzoru ist offline  
Alt 21.02.2014, 20:20   #15
samantha
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Noch immer schwieg der blasse, dunkelhaarige Anführer der drei Kerle und blickte die Wölfin einfach mit seinen Kohleaugen durchdringend an. Den Fenstersturz, der an anderer Stelle stattgefunden hatte, war von der jungen Frau nicht bemerkt worden. Dafür allerdings der Umstand, dass ihr von den intensiven Ausdünstungen der drei Fremden leicht übel wurde. Bisher hatte sie zu keiner Zeit ihres Lebens in einer großen Stadt gewohnt und ebenfalls niemals zuvor mit Vampiren Kontakt gehabt. Daher konnte sie die menschlich wirkenden Männer auch nicht als solche indentifizieren und hielt sie einfach für ausgesprochen seltsame Zeitgenossen. Jetzt öffnete der Vampir endlich seinen Mund, nachdem er sie verächtlich angelächelt hatte, und seine belustigte Stimme ertönte:

"Das Hündchen möchte zu seinen Freunden und spielen. Was sagen wir dazu? Lassen wir sie durch?"


Natürlich war seine Frage nur reine Rhetorik, denn auch seinen zwei Freunden war klar, dass diese törichte Wölfin bald in irgendeinem Straßengraben liegen würde...selbstverständlich tot.

"WAS? Wie habt ihr mich genannt?"


Ihre tiefen, bernsteinfarbenen Augen, die wohl so manchen Mann in ihren Bann ziehen konnten, begannen zornig aufzublitzen und sie wollte gerade den dreisten Kerlen gehörig ihre Meinung sagen, als sie von einem leisen Heulen abgelenkt wurde. So sah die Schwarzhaarige auch nicht, wie die Faust eines Vampirs auf sie zugeflogen kam und sofort ihren Blick verschleierte. Was für ein Problem hatten diese Typen nur? Sie konnte ihr Verhalten einfach nicht nachvollziehen. So etwas war ihr wahrlich niemals zuvor geschehen.

"Ihr verwechselt mich bestimmt. Was könnt ihr sonst von mir wollen? Ich bin heute Abend erst hier angekommen."


Während sich die Frau ihre Hand an das schwer schmerzende Kinn hielt, lachten die drei wieder düster und diesmal traf sie ein harter Tritt in den Magen. Erstaunt schnappte sie nach Luft und musste all ihre Kraft aufwenden, um nicht zusammenzubrechen. Unter anderen Umständen hätte sie spätestens jetzt ihre Wolfsgestalt angenommen - allerdings: ihr Vater hatte sie immer davor gewarnt, sich nicht vor den Augen der Menschen zu verwandeln...und auch wenn die Nutten und Zuhälter ihr nicht zu Hilfe kamen, so hielt sie sich an sein Gebot. Schließlich wollte sie nicht ihre gesamte Rasse gefährden.
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samantha ist offline  
Alt 22.02.2014, 18:07   #16
Arelaya
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Gebannt schaute Arelaya zu, wie die Kugel auf der Zahl 19 rot liegen blieb.
Der Croupier verdoppelte die Jetons auf der Farbe Rot.
Sie lies es liegen, und wartete weiter gespannt.
Wieder rollte die Kugel und blieb dann auf der Zahl 25 ebenfalls rot liegend.
Erneut schob der Croupier den Gewinn auf die Farbe Rot und blickte zu Arelaya.
Erneut lies sie die Jetons liegen, und wartete das nächste Spiel ab.
Die Kugel rollte wieder und blieb auf der Zahl 7 liegen und wieder Rot.
Jetzt lies sich Arelaya ihren achtfachen Gewinn an Jetons zuschieben.
Danach begab sie sich zur Wechselstube und löste diese gegen Geld ein.
Ein nettes Sümmchen steckte sich die Vampirin in ihre Taschen.
Glücklich steuerte sie den Ausgang des Casinos zu.
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Alt 22.02.2014, 21:57   #17
Akzoru
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Jack fragte die drei aus, ob sie etwas wüssten über ihren vorherigen Boss und ob dieser eigenes Personal in das Casino eingeschleust hatte?

Diese konnten ihm zum Glück zwei brauchbare Hinweise geben. Eines betraf einen Barkeeper und eine andere war als Animiermädchen hier angestellt. Diese war häufig beim Boss gewesen, so das sich die drei schon gewundert hatten. Das es sich bei ihr um eine Blutsaugerin gehandelt hatte, hatte diese nicht verborgen gehalten.

Jackman verwandelte sich zurück in einen Menschen. Das gleiche geschah mit seiner Kleidung. Überrascht bemerkten dies die drei Leibwächter, so das Jack nur schweigend dazu grinste. Lakonisch sagte er, das es sich um eine Spezialanfertigung handelte. Mehr brauchten diese Männer nicht zu wissen.

Es gab hier oben so was wie ein Verhörzimmer, was Jack aufhorchen lies. Er lies es sich zeigen und staunte nicht schlecht, als er diesen gesicherten Raum betrat. Die dicken schalldichten Wände verbargen ein großes fensterloses Zimmer was mit allerlei Technik aber auch mit allerlei mittelalterlichen Foltergeräten ausgestattet war. Die Fließen am Boden und an den Wänden früher einmal dunkelblau, waren an vielen Stellen rötlich gefärbt. Eine Färbung die sich nicht mehr abwaschen ließ.

Jack schaute sich grausam lächelnd um, und schloss seine Augen. Er konzentrierte sich, und konnte die qualvollen Schreie die ungehört in diesen schalldichten Wänden verklangen sich gut vorstellen. Zuerst wünschte er sich den Barkeeper hierher. Dieser wurde kurze Zeit später zu ihm gebracht. es verging eine Stunde, und als Jack diesen Folterraum verlies, schüttelte er verärgert den Kopf. Der Barkeeper war schneller gestorben als das er ihn hätte befragen können. Zu spät hatte er festgestellt, das dieser Mann nur ein einfacher Mensch war und kein Vampir. Nun konnte sich Jack zumindest sicher sein, das der Barkeeper unschuldig gewesen war, und wirklich nichts mit dem vorherigen Vampirboss zutun gehabt hatte. Pech nur für ihn, das er jetzt tot war. Allerdings ohne Bein wäre sein weiteres Leben als Invalide sicher auch schwerer zu leben gewesen.

Grinsend ordnete an, das er dieses Animiermädchen, die Vampirin jetzt hier oben sehen wollte. Er steckte sich eine Zigarette an, und wartete.
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Akzoru ist offline  
Alt 22.02.2014, 23:36   #18
Akzoru
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Das besagte Animiermädchen hatte gerade etwas zutun als die drei Leibwächter aufbrachen sie zu suchen.

Sie hatte ihre Pause genutzt, und sich ihre Beute auf ihr Zimmer genommen. Sie brauchte frisches Blut, und das wollte sie sich von einer jungen Frau holen.

Mit einem Trick hatte sie diese zu sich auf ihr Zimmer gelockt. Nun war sie gefangen und zu spät begriff ihr Opfer, was die Vampirin mit ihr vor hatte.

Als sie es bemerkte war es bereits zu spät und die Blutsaugerin ging ihrer Lust dem Blutsaugen nach.



Sie kannte kein Erbarmen, und hörte nicht auf das Flehen der jungen Frau. Gierig saugte sie ihr Opfer aus, und labte sich an ihrem frischen Blut.

Als sie das Blut aus dem jungen Körper herausgesogen hatte, brach sie der Frau mehrmals brutal das Genick.

Jetzt wollte sie sich daran machen die Leiche verschwinden zu lassen, als es an ihrer Zimmertür klopfte. Wer konnte das sein? Die nach einer Asiatin aussehende Vampirin öffnete unwillig, da sie sich sicher fühlte, da der Boss hier wie sie ebenfalls ein Blutsauger war.

Sie wurde überrumpelt von den drei kräftigen Leibwächterwerwölfen. Diese trugen sie gut gesichert zum Fahrstuhl. Sie hatten jedoch noch entdeckt, das die Vampirin zuvor eine menschliche Frau ausgesaugt hatte. Das machte dieses Animiermädchen doppelt gefährlich, da sie jetzt gestärkt war vom Blut ihres weiblichen Opfers. Da sie zu dritt waren hatten sie diese jedoch gut im Griff. Jetzt ging es hinauf in den fünften Stock.
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Akzoru ist offline  
Alt 23.02.2014, 00:43   #19
Arelaya
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Mit diesem neuen Geldregen konnte sie wieder eine Zeitlang auskommen.
Der Geruch von Werwölfen war ihr spürbar in die Nase gekrochen in dieser Gegend.
Sie war froh jetzt wieder von hinnen ziehen zu können.
Es führte sie wieder in die Stadtviertel wo die Vampire die Oberhoheit besaßen.
So entschwand die rot-schwarzhaarige Arelaya als bald in der mondhellen Nacht.
Arelaya ist offline  
Alt 23.02.2014, 01:13   #20
Akzoru
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Standard Die Transformation

Jody hatte es erwischt. Sie lief voller Panik durch den angrenzenden Wald in der Nähe der Straße der Sünde.

Das blonde Freudenmädchen hatte geglaubt es mit einem normalen Freier zutun zu haben.

Doch in dieser Vollmondnacht hätte sie sicher besser nicht anschaffen gehen sollen in diesem gefährlichen Werwolfviertel.

Der junge Mann, der wie ein verlegender pubertierender Teenager gewirkt hatte auf sie war ein verdammter Werwolf.

Als sie in seinen Wagen stieg und in diesen Wald fuhr hatte sie an eine schnelle Nummer geglaubt, und das sie so rasch gutes Geld verdienen konnte.

Doch nun war alles anders gekommen. Sie hatten im dunklen Wald den Wagen verlassen, und waren zu dieser Hütte gewandert.

Dort hatte sie ihm es gekonnt auf französisch es seiner Lust besorgt. Jedoch bevor es abging bei ihm hatte er sich verwandelt, und sie gebissen.

Panisch hatte sie die Flucht ergriffen, und ihm mit einem Kerzenleuchter seinen Kopf eingedellt.

Jetzt sahs sie in seinem Wagen und wollte fliehen. Doch sie spürte bereits, das sich etwas furchtbares in ihrem Körper ausbreitete.

Die Hitze die in ihrem Körper kochte war kaum zum aushalten. Und dann geschah es noch bevor sie fortfahren konnte...



Ein klagendes Werwolfsgeheul erscholl auf einmal, und heulte den Mond an. Der weibliche Werwolf Jody war geboren, und der Fluch hatte von ihrem Körper besitzt ergriffen. Jetzt war sie zur Jägerin geworden und suchte ihre Beute.

Zunächst kehrte sie zur Hütte zurück. Dort tötete sie den Werwolf der sie gebissen hatte mit brutaler Gewalt. An seinem Fleisch nährte sich die neue Werwölfin zunächst ausgiebig.

Danach verschwand sie in den nahegelegen tiefen Wald der Wildnis. Das Auto blieb mit laufendem Motor zurück.
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