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Alt 25.03.2011, 00:08   #1
Anya de Noir
Ehrenhaftes Clanmitglied
 
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Registriert seit: 16.03.2011
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Standard Silverfangs

"In Asgard geboren, nach Midgard geschickt um der Sagenumwobenen Midgardschlange Einhalt zu gebieten. Ungezähmte, wilde Krieger bei Tag. Im Schein des Mondes zu blutrünstigen Bestien herangewachsen, waren sie die Kinder der neuen Götter. Sie taten ihre Pflicht und vernichteten die Schlange. Doch damit hatten die Götter nicht gerechnet und brachen ihr Versprechen von Ruhm und Ehre. Fenrir wurde gebannt und eine Rückkehr der Wölfe nun völlig unmöglich. Ein Leben in Frieden gab es nicht mehr… für beide Seiten. Ein erbitterter Krieg entbrannte. Wenige der Wölfe überlebten die letzte Schlacht. Ruhig verharrten sie um ihre Kräfte zu sammeln für einen geballten Schlag der Rache…"
Anya klappte das Buch zu und fing an zu grinsen als sie es wieder wegstellte.
Und jetzt schlagen wir uns mit den Blutsaugern und Huntern herum.
Als sie die alte Bibliothek der Wölfe verließ dachte sie darüber nach was ihr in den letzten Tagen zu Ohren gekommen war. Rudel, Orden und Clans. Für manche nur ein Gerücht aber Vorbereitung war besser, wie sie fand. Manche Hunter und Blutsauger waren einzeln ja schon eine Plage aber in der Gruppe? Sollte sie eine Kontaktanzeige aufgeben?
Wolf sucht andere Wölfe zum gemeinsamen ausrotten anderer Wesen. Bei Interesse bitte melden!
Oder noch besser:
Du bist ein aktiver Kämpfer, ein Wolf und hast Keine Lust mehr allein zu kämpfen? Dann melde dich hier!
Unwillkürlich kamen ihr die „Kleinen“ in den Sinn.
Wachsende Welpen gern gesehen, die den Ehrgeiz besitzen groß und stark zu werden.
Vielleicht noch die Erwähnung, dass der Orden der Zerstörung zu einem Lieblingsfeind werden könnte? Belustigt schüttelte sie den Kopf als sie in den Wagen stieg.
Neeeiiin. Das könnte abschreckend wirken…
__________________
Anya de Noir ist offline  
Alt 25.03.2011, 05:40   #2
Obsolete
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Die schnelle und sichere Aussicht auf Krieg und Verderbnis? Ja Top, die Fette grillt!

Na im Ernst, Interesse ist vorhanden und im Rudel die Beute zu schlagen ist ja auch was feines
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"Nicht Hass, Rache oder die Gier nach Macht sind unsere Motive...

... wir werden allein getrieben durch den Trieb zu Fressen!"
Obsolete ist offline  
Alt 25.03.2011, 13:13   #3
Oriphiel
Blutspender
 
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Standard

Hallo Anya,

ich würde mich freuen an deiner Seite diese Vamp Kreaturen zu vernichten.
Als Oriphiel bin ich unterwegs. Als Tarnung renne ich als Robert herum und mein Alter könnte 26 entsprechen.
Ich hoffe, das ich bei dir aufgenommen werde, da man als Einzelkämpfer nur alleine das Vergnüngen hat andere zu vernichten.

Er jaulte zum Ende nochmal dem Mond entgegen und ging weiter auf die Jagd.
Oriphiel ist offline  
Alt 25.03.2011, 15:55   #4
Niobe
Ehrenhaftes Clanmitglied
 
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Beiträge: 284
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Ilroith brummt leise vor sich hin als er das liest. Was nur soll er davon halten?
Kontaktanzeigen?
So etwas hatte es früher nicht gegeben. Man hätte sich gefunden, während der Jagd, auf der Flucht, im Kampf. Das Rudel wäre stark gewesen. Der Überlebenswille riesig und das Vertrauen auf die Fähigkeiten des anderen absolut.
Doch schon mehr als 45 Jahre ist er allein unterwegs. Ja, seit jener Nacht als das letzte Rudel aufgespürt wurde. Der Kampf war so ungleich gewesen, so grausam die Bestrafung für die kurze Phase der Freiheit. Bilder von Mord und Folter und sogar noch grausameren steigen aus seinen Erinnerungen empor.
Sofort schießen Hass und Zorn durch seine Adern wie geschmolzener Stahl und obwohl er die Jahunderte gesehen hatte, setzt die Verwandlung ein.

Muskeln schwellen an das Haar wächst und breitet sich aus, wird zu glänzendem Fell, die Fangzähne schießen aus den Kiefern, Sehnen wie Drahtseile bewegen sich unter der Haut. Die grässlichen Narben der ewigen Unterdrückung werden deutlich sichtbar.
Nur unter Aufbringung all seines Willens und dank seiner Erfahrung mit dem Verlangen zu reißen und zu töten kann er dem süßen Versprechen der Macht wiederstehen.

Tage später, immer noch ruhelos, muss er immer wieder an das junge Rudel denken.

Narren...wie können sie nur...
Sie werden untergehen....
Welche Anmaßung...
Närrische Welpen...

Würde es einen Unterschied machen wenn er sich ihnen anschließen würde? Er war nicht so anmaßend als dass er nicht wusste wie begrenzt doch auch seine Kraft war. Nur das Rudel war stark und bot einen Schutz.
Doch wollte er wirklich die Sicherheit der Anonymität verlassen?
Auch sie bot einen gewissen Schutz und mit vereinzelten Vampiren und diesen fanatischen Jägern würde er schon fertig werden.

Doch tief in sich wusste er, es würde nicht mehr lange so sein. Noch ein paar Jahre und die wiedererstarkten Untoten und die aufstrebenden Jäger würden jedes der Kinder Fenrirs in Ketten gelegt oder getötet haben.

NEIN! Das werde ich nicht zulassen.

Doch er würde sich auch nicht dem sicheren Untergang entgegenstellen ohne zu wissen ob sie seinem Vertrauen würdig waren.

Ein paar Tage später. Er hält die Morgenausgabe der Zeitung in der Hand.

Werden sie es verstehen? Kennen sie überhaupt die ruhmreiche und von Verrat geprägte Geschichte unseres Volkes?

Ein Bus fährt vorbei und versperrt für kurze Zeit den Blick auf die Gestalt eines unscheinbar wirkenden Mannes.
Ein zufälliger Beobachter hätte nichts besonderes über sein Aussehen sagen können, er sah aus.. ja wie? Naja mittelgroß, dunkles Haar... normale Kleidung, gepflegt. Normal eben.

Als der Bus vorbei gefahren ist, liegt die Zeitung des Mannes am Boden, keine Spur ist mehr von ihm zu sehen. Ein Windstoß fährt in die am Boden liegende Zeitung und wirbelt sie umher. Wie durch Zufall schlägt die von den Lesern gestaltete Seite auf. Ein Text sticht hervor er scheint bei Betrachtung kaum Sinn zu ergeben. War es ein Gedicht? Oder eher ein zu Papier gebrachter Gedanke?

Das Blute Tyrs rinnt meine Kehle hinab, Gleipnir mich gefesselt hat.
Der Verrat lässt mich allein zurück, wie nur konnten sie dies tun.
Treu stand ich ihnen zur Seite.
Doch meine Bestimmung naht, Ragnarök ich warte.

Geändert von Niobe (25.03.2011 um 16:11 Uhr)
Niobe ist offline  
Alt 25.03.2011, 17:38   #5
Avalonis
Gast
 
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Standard Avalonis der Nachtschatten erwacht

Es war so gegen 22 Uhr und der Himmel war von dicken Wolken bedeckt.Was merkwürdig war ,da der Wetterbericht etwas von einer Sternenklaren Vollmondnacht gesagt hatte.Als ich beschloß nochmal vor die Tür zu gehen und mir einen Absacker in einer Bar zu genehmigen.Bei Vollmond fiel es mir immer schwer einzuschlafen.Es dauerte auch nicht lange bis ich an einer geeigneten Bar mit Öffnungszeiten bis in die frühen Morgenstunden vorbeikam.Ich ging hinein und war doch überrascht das ich nicht der einzige mit Schlafproblemen war.An der Bar saß eine sehr attraktive junge Frau,zwischen 25-28 Jahren. Ich setzt mich ebenfalls an die Bar jedoch mit etwas Abstand und bestellt mir einen doppelten Whisky on the Rocks. Es dauerte nicht lange dann bekam ich aus den Augenwinkeln mit wie die Junge Frau mich mit ihren Blicken von oben bis unten Abscannte.Ich drehte mich auf dem Barhocker ein wenig in ihre Richtung.Und ich sah sie an. Ihre Beine hatte sie in meine Richtung überschlagen und sie lächelte mich verführerisch an und signalisierte mir mit einer Handbewegung das noch ein Plätzchen neben ihr Frei wäre.Was keine große Sache war weil wir ja alleine in dieser Bar saßen.Ich nahm mein Glas uns setzt mich direkt neben sie.Dann fingen wir an uns zu unterhalten.Wir Verstanden uns auf Anhieb gut und kamen uns auch schnell näher.Und eh wir uns versahen war es bereits Mitternacht.Es war als würden wir uns schon ewig kennen.Sie schaute auf ihre Uhr und machte sich daraufhin bereit die Lokation zu verlassen.Sie beugte sich vor und flüsterte mir zu ob ich nicht noch mit zu ihr gehen möchte. Ich ergriff die Chance ohne lange nachzudenken.Ich bezahlte, und wir verließen die Bar.Doch sehr weit kamen wir nicht.Schon an der nächsten Seitengasse fiel sie mit einer Begierde über mich her und zog mich in ihren Bann.Ich bemerkte in dem Rauschzustand in dem ich durch ihre Küsse verfiel garnicht wie tief wir uns bereits in diese Dunkle feuchte Seitengasse gewagten haben.Wärend dessen brach die Wolkendecke auf und ein strahlender großer Vollmond zeigte sich.Die junge Frau desssen Name ich heute nicht erfahren habe.Wurde immer wilder und Dominater in dem was sie Tat.Doch mich störte es nicht,es feuerte meine Leidenschaft nur noch mehr an.Ich konnte förmlich spüren wie ihre Atmung und das Luft Schnappen bei ihr Schwerer wurden. Aber ich dachte das es an mir läge.Ein paar momente später wurde sie mir dann aber doch zu grob.Ich versuchte sie mit mühe von mir loszureißen und verspürte dann einen höllischen Schmerz an meinem Hals.Dann geling es mir mich von ihr loszureißen. Sie fiel in einen Dunklen Schatten und ich wollte ihr sogleich aufhelfen und mich entschuldigen. Als mich funkelnde nicht menschliche Augen ansahen und ich ein Knurren vernahm.Ich fasste mir an den Hals der stark blutete.Ich ging näher an das Wesen herran um es genauer zu sehen.Da sprang es mich an,ich stürzte und verlor das Bewußtsein. Als ich wieder aufwachte. Fühlte ich mich unglaublich frei.Mein Herz schlug schnell.Jeder Muskel an meinem Körper war vor heiß und angespannt. Und ich nahm Gerüche war,wie ich es vorher noch nie erlebt hatte.Es war wie ein Traum.Ich lief wie der Wind durch einen Park angetrieben von Heißhunger und Durst. Schließlich kam ich dann an einem Teich zum stehen um zu Trinken.Um meinen Hunger ein wenig zu stillen machte ich Jagdt auf die Fische im Teich und was mir sonst noch so an Viehzeug in die Quere kam.Ich konnte zwar alles miterleben ,aber meinen Körper oder diese Verlangen zu steuern gelang mir nicht.Im Spiegelbild des Teiches sah ich nicht mich ,sondern eine wildes Tier. Was war mit mir geschehen.So hatte ich mir einen gemütlichen Abend nicht vorgestellt. Der darauf folgende führte mich wieder in den Park.Wo ich nach dem stillen meines unbändigen Hungers wieder Kontrolle über meine Menschliche gestallt bekam. Und mir mit dem Wasser aus demTeich das Gesicht vom Blut meiner Tierischen Opfer abwasch.Als ich von einer bekannten stimme in der Umgebung aufmerksam wurde.

Geändert von Avalonis (27.03.2011 um 14:57 Uhr)
 
Alt 25.03.2011, 18:03   #6
Anya de Noir
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Beide Krieger bedachte sie mit einem Nicken als Zeichen der Begrüßung bevor sie die Stimme erhob.
Willkommen Obsolete, der Krieg und die Vernichtung werden zu angenehmen Kletten! So werden auch andere Orden und Clans uns Wölfe bald fürchten.

Auch Dir Oriphiel ein herzliches Willkommen, die Jagt wird bald eröffnet. Deine Tarnung lasse ich weiter bestehen. Wer zu viel weiß, kann zu viel reden...


Ihr Grinsen kam wieder als sie die beiden Wölfe wieder ihrer Wege ziehen ließ. Sie würden sich wieder finden ob mit modernen Mitteln oder nicht. Der Geruch eines weiteren Wolfes ließ sie aufschauen doch als der Bus verschwand, sah sie nur vorbeilaufende Menschen. Anya wäre nicht sie selbst, wenn sie dem nicht nachgehen würde. Auf der anderen Straßenseite angekommen sah sie sich um und versuchte die Fährte aufzunehmen. Ihr Blick viel zu Boden als es raschelte. Langsam griff sie nach der Zeitung und las die Zeilen. Kein Autor. Wie sollte sie ihn finden oder hatte er sie bereits gefunden? Oder waren es nur zufällige Zeilen? Eher unwahrscheinlich. Sie machte sich mit der Zeitung auf den Weg das Redaktionsgebäude zu finden. Im Park traf sie auf einen alten Freund.
Wie schön Dich hier zu treffen, alter Freund.
Er erzählte ihr von der verrückten Nacht die er gestern gehabt hatte und sie musste lachen. Anya machte ihm ein Angebot. Sie würde ihn unterstützen und ihn lehren was es bedeutete ein Wolf zu sein. Denn was er gestern Nacht erlebt hatte war alles andere als ein Traum.
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Anya de Noir ist offline  
Alt 25.03.2011, 18:24   #7
Obsolete
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"Suchen, zerreißen, vernichten..."

Diese Worte erklangen immer und immer wieder im Kopf der jungen Wölfin. Bald, schon sehr bald, wird sie mit ihrem Rudel auf die Jagd gehen.
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"Nicht Hass, Rache oder die Gier nach Macht sind unsere Motive...

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Obsolete ist offline  
Alt 25.03.2011, 20:16   #8
Niobe
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Ilroith beobachtet ruhig wie Anya die Zeitung aufhebt und einen Blick hineinwirft.

Sie hatte seinen Geruch rasch aufgenommen, also war sie vorsichtig. Nun zumindest schien es so.
Während sie in Richtung des Parks geht folgt er ihr. Der Wind weht günstig er muss nur leicht versetzt hinter ihr laufen ohne Gefahr zu laufen selbst entdeckt zu werden. Wenn ihn sein Orientierungssinn nicht im Stich lies, was er nie tat, lag in dieser Richtung das Verlagshaus.
Der Geruch eines weiteren Werwolfs steigt ihm sofort in die Nase und was er da riecht gefällt ihm nicht sonderlich.

Es ist der Geruch von einem Welpen, jung, sehr jung sogar. Sollte er etwas unternehmen? Welpen ohne Anleitung waren ein Gefahr für Menschen und zogen unnötige Aufmerksamkeit auf alle um sie herum.
Schlimmer wäre es wenn er Vampiren in die Hände fallen würde. Folter und die Gefahr das er als Köder eingesetzt werden könnte, um andere in die Falle zu locken war groß.

Er beschleunigt seinen Gang um ein wenig aufzuschließen, denn Anyas Weg schien sie direkt zum Welpen zu führen.

Sie begrüßt ihn freundlich, also kannten sie sich. Er sprach aufgeregt auf Anya ein und aus seiner Haltung und auf die Art und Weiße wie er Gestikulierte wurde Ilroith klar, dass der Junge nicht wusste was aus ihm geworden war.

Nach einer ganzen Zeit schien es Anya gelungen zu sein den Welpen zu beruhigen.

Gut kein weiterer Streuner der zu Gefahr für seine eigene Rasse wird.

Ilroith zieht sich wieder ein Stück zurück. Ständig darauf bedacht nicht aufzufallen und den Wind nicht im Rücken zu haben.

Was nun Anya? Wohin geht es von hier aus?

Geändert von Niobe (25.03.2011 um 20:17 Uhr)
Niobe ist offline  
Alt 26.03.2011, 23:14   #9
Aaron van Bloud
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Dunkle Schatten, bedrohlich im Mondschein und unwirklich im Glanze der Nacht verschwimmen zu schwarzen Schemen. Bewegungen sind nicht auszumachen und selbst den gräßlichen Kreaturen, die in dieser unwirtlichen Gegend ihr Unwesen treiben, ist bisher entgangen, dass jeder ihrer Schritte verfolgt wird. Verfolgt von einem Geschöpf, welches das Leben schon lange hinter sich ließ - in einer anderen Welt, von den Schöpfern dieser Welt hier als Feindwelt betrachtet, in einer Welt, deren Namen nicht einmal gedacht werden darf ...

Ich sitze hier oben, weit über den Geschehnissen, die meine Aufmerksamkeit auf sich zogen und rieche den herben Duft der Vierbeiner, die sich instinktiv zusammenrotten. Meine Ohren, überempfindlich jeden Laut verschlingend, vernehmen auch jene ernst zu nehmende Drohung gegen den Orden, der einst meine Heimat war und zu dem ich über meinen Tod hinaus tiefe Loyalität hege. Mein Gesicht, in einer zwiedeutigen Grimasse erstarrt, würde einem menschlichen Betrachter das Blut in den Adern gefrieren lassen. Ich genieße den Hass, der in mir aufsteigt, ist es doch das Gefühl, welches mich zu dem werden ließ, was ich nun bin. Ich genieße ebenso die Vorfreude auf den Kampf, der eigentlich schon längst begonnen hat und dessen Ausgang dennoch so ungewiss ist.

Noch spielen sich die Zwiste nur vereinzelt ab. In dunklen Gassen in den grauen, öden Vororten. Nachts - ohne Publikum. Bauernopfer, die gebracht werden müssen ohne große Konsequenzen. Aber wenn der Krieg beginnt, der Krieg der drei Parteien, wird sich das Bild wandeln.

Ich lehne mich wieder zurück gegen die kühle Rinde des Baumwipfels, der mir Sicherheit und Deckung gibt und verschmelze mit ihr zur Unsichtbarkeit. Und ich beobachte weiter ...
__________________

Willkommen in der Hölle Deiner Existenz. Behaupte nicht, Du hättest
keine Wahl gehabt, denn die hattest Du. Jetzt bist Du verdammt, mein
Begleiter zu sein. Ich sitze in Deinem Kopf und zehre von Deinem Blut.
Ich bin immer in Deiner Nähe - am Tag und vor allem nachts. In Deinen
Träumen, in Deinen Gedanken, in Deinen Ängsten und in dem wenigen
Glück, welches Dir in dem winzigen Rest Deines Lebens geblieben ist.

Ich bin Dein Schatten, ich bin
Λ٨яôהּ٧٨ הּ ßןôקט
Aaron van Bloud ist offline  
Alt 27.03.2011, 15:01   #10
Avalonis
Gast
 
Beiträge: n/a
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Anya gab mir die Adresse von ihrem neuen Club den sie gerade eröffnen wollte. Und ich sagte ihr zu, sie dort so schnell wie möglich aufzusuchen.
 
 

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rudel, silverfangs

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